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MINERALWASSER VERSUS "AUFGESPRUDELTES LEITUNGSWASSER"
Laut einer Untersuchung der UB Weihenstephan GmbH, Freising, sind die
Gesamtkosten für Leitungswasser mit Kohlensäure aus den vielfach
angebotenen Geräten doch erheblich höher als durchweg angenommen. Die
Untersuchungsergebnisse können bei Graeff Getränke oder im Internet
unter www.mineralwasser.com eingesehen werden. Ganz abgesehen von den
Kosten sollte noch bedacht werden, daß man bei natürlichen
Mineralwasser frei ist von den Problemen der unterschiedlichen
Leitungswasserqualität, wie sie effektiv im Haus aus dem (oftmals)
verkeimten Hahn kommt. Die Rückstände im Leitungswasser von der
Trinkwasseraufbereitung, sowie Probleme bei Bleirohren (im Altbau) bzw.
Kupferrohren (im Neubau) seien hier genannt. Bis zu
Arzneimittelrückständen im allgemeinen und im besonderen Antibiotika
sowie Hormone aus der Antibabypille sind schon im Leitungswasser
nachgewiesen worden. Die mit Leitungswasser betriebene Waschmaschine
bekommt ein Antikalkmittel zugesetzt. Und der Mensch.....?
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